Russo*, das Klettergebiet im Onsernone-Tal

Anfänglich, als wir die Felsen das erste Mal sahen, kam Euphorie auf, jedoch spätesten nach den ersten Kletterzügen verdunstete unsere Begeisterung. Vor allen die leichteren Routen sind ziemlich plattig und die Risse rund. Einzig ganz recht ist der Fels etwas "griffiger" und strukturierter. Die schwierigen Routen (haben wir nicht probiert) sollen jedoch ab der zweiten Seillänge recht gut sein.

Ursprünglich hat Phillippe Steulet* hier die ersten schwierigen Routen eingebohrt, später haben Glauco Cugini und Co. diese saniert und neue Wege dazu gebohrt.

*Phillippe Steulet ist 2002 nach erfolgreicher Durchsteigung der Eiger-Nordwand im Winter an der Westflanke abgestürzt!

Zugang:

...der runde Riss... 6b
Topo

Zurück zu den Topos

HOME